Die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer der Nachwuchsleistungsgruppe des PSV Schwerin konnten bei der 27. Auflage des Olympiaschwimmfestes in Rostock voll überzeugen. In der Neptunschwimmhalle traten insgesamt zehn Vereine aus Mecklenburg-Vorpommern und Berlin mit den Jahrgängen 2015 bis 2018 an.
Vom 09. bis 13. Juni 2026 fanden in Berlin die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen statt. Auch der PSV Schwerin war mit einem Quartett talentierter Nachwuchsschwimmer bei diesem nationalen Wettkampf vertreten und konnte sich mit den besten Athleten ihrer Jahrgänge messen.
Wenn die besten Nachwuchsschwimmer Deutschlands zu den Deutschen Meisterschaften im Schwimmerischen Mehrkampf zusammenkommen, ist allein die Qualifikation bereits eine Auszeichnung. Für viele Vereine bleibt die Teilnahme ein Traum. Für den PSV Schwerin standen in diesem Jahr gleich drei Athleten aus einem Jahrgang am Start , ein außergewöhnlicher Erfolg, der die Qualität der Nachwuchsarbeit eindrucksvoll unterstreicht.
Wer vom 05. bis 07. Juni 2026 bei den Deutschen Meisterschaften im Schwimmerischen Mehrkampf in Düsseldorf an den Start gehen will, musste sich zuvor durch eines der härtesten Qualifikationsverfahren im deutschen Nachwuchsschwimmen kämpfen. Erstmals wurden die Zeiten über 100 und 200 Meter einer Lage addiert. Nur die jeweils 20 besten Schwimmer Deutschlands erhielten das Ticket für die Meisterschaften.
Vom 25.04.-26.04.2026 fanden in Hamburg die diesjährigen Norddeutschen Meisterschaften im Schwimmerischen Mehrkampf der Jahrgänge 2014 und 2015 statt.
Mit sechs Aktiven am Start zeigte sich das Team des PSV stark aufgestellt: fünf Schwimmerinnen und Schwimmer aus dem Jahrgang 2015 sowie ein Athlet aus dem Jahrgang 2014.
Der Landesschwimmverband Mecklenburg-Vorpommern hat im Anschluss an die Saison 2024/2025 fünf Nachwuchstalente unseres Vereins in den Verbandskader 2025/2026 berufen: Emma Saeland (Jahrgang 2013, Sportgymnasium Klasse 7c), Enna Reymann (Jahrgang 2013, Sportgymnasium Klasse 7c), Wenke Türmer (Jahrgang 2013), Alma Sander (Jahrgang 2013) und Jacob Streich (Jahrgang 2016).